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Stephan Morgenstern
Lersnerstraße 13
60322 Frankfurt
Kontakt
Telefon: +49 (0) 172 57 61 962
E-Mail: stephan.morgenstern@gmx.de
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Was Seifen-Reinhardt so besonders macht, ist die Mischung aus Fachwissen und spezialisierter Auswahl.
Unsere Klassiker
Seifen sowohl für die Haushaltsreinigung, als auch für die Körperpflege sind bei Seifen-Reinhardt
selbstverständlich im Sortiment zu finden.
Die Allrounder unter den Reinigungsmitteln: Schmierseife und Allrein-Seife.
Schmierseife ist ideal für die pflegende Reinigung von Kunststoffböden, Steintreppen, Steinplatten,
Holzfußböden, Holztreppen und Fließen. Wichtig ist dass nach der Reinigung nicht mit Wasser nachgewischt wird,
da sich ein seiden glänzender Schutzfilm bildet.
Unsere Allrein-Seife verbindet viele Reinigungsmittel in einem Produkt. Die neutrale Waschpaste macht
rundum alles sauber und ist besonders schonend für alle Materialien und nicht zuletzt für eure Hände. Mit der
neutralen Seife reinigt ihr Autos innen und außen, Teppiche, Polster, Fenster, Türen, lackierte Möbel, Fliesen,
Wannen, Geschirr, Gläser und Küchengeräte. Selbst Wolle, Seide und alle feinen Gewebe und Weißwäsche werden
wieder sauber. Und das Beste: unsere Allrein-Seife ist nachweislich zu 99% biologisch abbaubar.
Der Klassiker unter den Seifen, ist definitiv Kernseife. Aber nicht nur reine Kernseife bekommt ihr bei
uns, genauso liegen unparfümierte Kernseife, große Kernseife, Olivenöl-Kernseife, Zitronen-Kernseife und
Pflanzenölkernseife voll im Trend. Ihr findet sie in den Kisten direkt im Eingangsbereich.
Kernseife kann vielseitig angewendet werden: Reinigung des Körpers, gegen Wadenkrämpfe, als Fußbad,
gegen hartnäckige Flecken, und vieles mehr.

Unterregenbach, ein kleiner Teilort von Langenburg im Jagsttal, ist einer dieser Orte, an denen die
Geschichte buchstäblich unter den Füßen vibriert. Was oberflächlich wie ein beschauliches Dorf wirkt,
verbirgt im Untergrund eines der bedeutendsten archäologischen Ensembles Süddeutschlands:
die Krypta von Unterregenbach.
Warum war dieser Ort so wichtig?
Das ist die große Frage, die Historiker bis heute beschäftigt. Unterregenbach war im Mittelalter kein einsames
Dorf, sondern ein Machtzentrum.
Vermutung:
Man geht davon aus, dass hier ein bedeutendes Stift oder ein Kloster existierte, das enge Verbindungen
zum Hochadel oder gar zum Kaiserhaus (den Saliern) hatte.
Niedergang:
Warum die Basilika später verfiel und das Dorf an Bedeutung verlor, ist nicht vollständig geklärt.
Heute steht die kleine evangelische Pfarrkirche St. Veit auf den Fundamenten dieses einstigen Giganten.

Das Hällische Schwein ist weit mehr als nur ein Nutztier –
es ist ein lebendes Kulturgut und eine der erfolgreichsten Rettungsgeschichten der deutschen
Landwirtschaft.
Die Rasse blickt auf eine fast 200-jährige Geschichte zurück, die beinahe im Aussterben endete.
In den 1950er und 60er Jahren änderte sich der Zeitgeist: Die Menschen wollten „mageres“ Fleisch.
Das Hällische Schwein, das einen natürlichen Fettanteil besitzt, galt plötzlich als unmodern.
Ende der 70er Jahre galt die Rasse als praktisch ausgestorben.
Engagierte Bauern aus der Region Hohenlohe weigerten sich, die Rasse aufzugeben. 1986 gründeten sie die
Züchtervereinigung Schwäbisch-Hällisches Schwein. Mit nur wenigen verbliebenen Tieren gelang es ihnen,
den Bestand wieder aufzubauen. Heute ist das Fleisch eine geschützte Marke
In der Gastronomie gilt das Schwäbisch-Hällische Schwein heute als Delikatesse und das hat handfeste Gründe:
Haltung: Die Tiere wachsen deutlich langsamer auf als herkömmliche Mastschweine und haben meist mehr Platz
und Auslauf.
Fleischqualität: Das Fleisch ist dunkel, fest und hat eine gesunde intramuskuläre Fettstruktur (Marmorierung).
Geschmack: Beim Braten verliert es kaum Wasser, bleibt saftig und entwickelt ein intensives, nussiges Aroma.
